Smart Minerals GmbH
    • Smart und sicher

      Smart und sicher

      Im Arbeitsleben ist eine entsprechende Schutzkleidung unerlässlich. Gerade bei Einsätzen auf der Baustelle oder im Labor steht die Sicherheit für...

      mehr...

    • Forschungsaufenthalt in Norwegen

      Forschungsaufenthalt in Norwegen

      Im Rahmen des Austauschprogramms der ACR 2017 für FEI-Personal hatte DI Gerald Maier die Möglichkeit, zwei Wochen ein Forschungspraktikum in der...

      mehr...

    • Kolloquium 2018

      Kolloquium 2018

      Neue Forschungen für Zement und Beton Seit mittlerweile über 100 Jahren ist das Forschungsinstitut der VÖZ federführend in der Forschung im Bereich...

      mehr...

FFG Forschungsprojekt ALTROH

Evaluierung des Einsatzes alternativer Rohstoffe in der Klinkerproduktion zur Minderung der Treibhausgasemission - ALTROH

Im FFG Forschungsprojekt ALTROH wurden verschiedene in Österreich anfallende Sekundärrohstoffe untersucht, charakterisiert und deren Verwertungsmöglichkeit als Ersatzrohstoff im Klinkerbrennprozess evaluiert.

ALTROH Vorgehensweise Labor

Dabei hat sich gezeigt, dass auch bei einer Substitution von 20 % eines Ersatzrohstoffes keine Verschlechterung in der Klinkerqualität sowie in der Reaktivität des daraus hergestellten Zementes zu verzeichnen ist. Tendenziell konnten sogar Verbesserungen in der Mahlbarkeit der Rohmehlkomponenten festgestellt werden.

ALTROH Klinkerzusammensetzung

Ziel sollte daher sein, anfallende Sekundärrohstoffe im Umkreis des jeweiligen Standortes in die Klinkerherstellung miteinzubeziehen und dadurch eine nachhaltige und ressourcenschonende Produktion zu gewährleisten sowie zu einer signifikanten Reduktion der Treibhausgasemission beizutragen.
Unter Berücksichtigung der Kalkulationen der Emissionen aus Anlagen der österreichischen Zementindustrie von G. Mauschitz 2016 wurden in den Jahren 2011 bis 2016 durchschnittlich 3,2 Mio. Tonnen Klinker/Jahr hergestellt. Bei einer Standardzusammensetzung des Rohmehls ergibt das eine durchschnittliche CO2-Emission im Kalzinierungsprozess von rund 1,7 Mio. t/Jahr. Bei einer Substitution von 20 % durch den Sekundärrohstoff Hüttensand würde sich eine beträchtliche Ersparnis von 255.000 Tonnen CO2/Jahr ergeben.

Falls sie an diesem Thema interessiert sind, können sie gerne gegen einen Druckkostenbeitrag den Gesamtbericht dieses Forschungsvorhabens beziehen. Anfragen bitte an office@smartminerals.at richten.

» zurück