Neue Forschungen für Zement und Beton

Kolloquium für Zement und Beton 2020

Seit über 30 Jahren findet das Kolloquium Forschung & Entwicklung für Zement und Beton jährlich statt, heuer am 11.11.2020. Bei dieser Branchen-Plattform werden die neusten Trends der Betontechnologie sowie Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung der Bauwirtschaft präsentiert und diskutiert. 

 

BetonTage

Betonbau der Zukunft – leicht, ressourcen-effizient, CO2-neutral

18. bis 21. Februar 2020 - Kongresszentrum Edwin-Scharff-Haus, Silcherstr. 40, 89231 Neu-Ulm

Mit einem zusätzlichen vierten Kongresstag macht die 64. Auflage der Leitveranstaltung der Beton- und Fertigteilindustrie einen weiteren Schritt hin zu einer Weiterbildungsplattform, die den kompletten Bauprozess beim Bauen mit vorgefertigten Betonbauteilen abbildet.

Kolloquium 2019

Das alljährlich stattfindende Kolloquium Forschung & Entwicklung für Zement und Beton, veranstaltet von der VÖZ (Vereinigung der Österreichischen Zement-industrie), bietet seit über 30 Jahren aktuelle Erkenntnisse bzw. Innovationen rund um Zement und Beton.

Nationale und internationale Experten präsentieren, konzentriert auf einen Nachmittag, ihre neuesten Erkenntnisse zu Bauverfahren, Betontechnologien sowie gelungene Beispiele aus der Baupraxis.

Bohrkern (10 cm Durchmesser), mit fluoreszierendem Epoxidharz getränkt

Im Rahmen des Austauschprogramms der ACR 2018 für FEI-Personal hatte Dr. Helga Zeitlhofer die Möglichkeit an einen zweiwöchigen Intensivkurs für Betonmikroskopie an der technischen Universität Kopenhagen (DTU) teilzunehmen. Aufgrund der geologischen Situation stehen der Betonindustrie Dänemark nur Kalkstein und Flint als heimische Gesteinskörnung zur Verfügung. Diese Gesteine stellen vor allem in Hinblick auf die Vermeidung einer betonschädigenden Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) eine große Herausforderung dar. Aus dieser Not heraus hat sich in Dänemark bereits in den späten 50er Jahren die Technik der Betonmikroskopie etabliert, welche es ermöglicht auftretende Schadensbilder qualitativ zu erfassen und die jeweiligen Schadensmechanismen eindeutig zuzuordnen.